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FERNSTUDIUM IM VERGLEICH

Fernstudium im Vergleich - Fernuni und Fernschule

Studienplatzklage

Warum immer mehr Studenten versuchen Ihren Studienplatz einzuklagen

Schon seit vielen Jahren bekommen zahlreiche Studenten nicht den angestrebten Platz im Studiengang Ihrer Wahl. Das liegt meist daran, dass der NC wegen zu schlechter Noten nicht erreicht wird. Von "schlechten Noten" kann aber oft nicht die Rede sein, wenn man bereits mit einem Abschnitt von 1,4 keinen Platz im Bereich Medizin zugeteilt wird. Viele Studierende wandern dann ist angrenzende Ausland ab - beispielsweise nach Österreich, weil dort ebenfalls in deutsch gelehrt wird. Wer jedoch unbedingt in Deutschland studieren möchte, der sollte einmal die Möglichkeiten einer Studienplatzklage prüfen.

Die deutsche Gesetzgebung sieht vor, dass jedem Staatsbürger ein Studienplatz im Fach seiner Wahl gewährt wird - wenn denn die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind. In der Regel berufen sich die Hochschulen auf den NC und behaupten, dass bereits alle verfügbaren Plätze vergeben sind. Ein solche Ablehnung kann man jedoch anfechten. In diesem Fall wird dann geprüft ob die Hochschule tatsächlich alle verfügbaren Plätze besetzt hat und ob die Kapazität nicht weiter erhöht werden kann. Wenn die Prüfung ergeben hat, dass die Hochschule in der Lage ist noch weitere Plätze anzubieten, so werden diese unter allen Bewerbern vergeben die Klage eingereicht haben - wer nicht klagt hat folglich keine Chance auf diese neuen Plätze. Wer gleich mehrere Hochschulen parallel verklagt erhöht natürlich die Chancen.

Wer mit dem Gedanken spielt, seinen Studienplatz einzuklagen, der sollte sich zunächst einen passenden Rechtsanwalt suchen. Natürlich ist es von Vorteil, wenn man sich einen Anwalt sucht, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat. Dies ist beispielsweise bei der folgenden Kanzlei der Fall:

Kanzlei Ronnenberg
Hamburg
www.kanzlei-ronnenberg.de/